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Über Schamanismus

Schamanismus ist die kulturübergreifende Bezeichnung einer ganzheitlichen Philosophie und Lebenshaltung und wurde in fast allen uns bekannten Gegenden der Welt praktiziert. Schamanismus wird auch heute noch in vielen Kulturen angewandt und gelebt.

Für jemanden, der Schamanismus praktiziert, ist alles, was existiert, Steine, die Natur, Menschen, das Universum — auch das Nichts, beseelt. Ein Schamane lernt und lehrt daher den achtsamen und verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und allem was geschaffen ist.

Das Leben eines Schamanen steht im Dienste der Gemeinschaft und im Dienste Gottes. Denn für den Schamanen ist alles aus Gott geschaffen, und alles wird zu Gott zurückkehren — Gott ist alles.

Dies entspricht auch der Philosophie der großen monotheistischen Weltreligionen. Schamanismus ist allerdings keine Religion und folgt daher keinem bestimmten Meister wie beispielsweise Jesus, Mohammed oder Buddha. Wohl aber finden die den Religionen zugrundeliegenden Anschauungen im philosophischen Gebäude des Schamanismus nebeneinander Raum. So entsteht die außergewöhnliche weltanschauliche Weite, die den Schamanismus charakterisiert.

Schamanische Philosophie ist die älteste bekannte Philosophie dieses Planeten, die auf allen Kontinenten seit Menschengedenken gelebt wird und alle Wandlungen des Menschen und seiner Anschauungen überlebt hat. Neben dem philosophischen Hintergrund bietet der Schamanismus eine umfangreiche Sammlung erprobten und verifizierten Wissens, das in Heiltechniken, Methoden zur Selbstfindung und die Gesundheit erhaltenden und wiederherstellenden Anwendungen seinen Ausdruck findet.

Aho!