Willkommen bei Jutta Qu'ja Hartmann schmuckleiste
Body-Reading I
Nada Yoga Woche, Juli 2001, Eifel

Diese Seite ist in tiefer Liebe
meinem Guru Yogi Hari
gewidmet, dem ich auf dem
Weg des Yoga alles verdanke,
Om Shanti!

Mein Yogaweg

Oft werde ich in Kursen und Fortbildungen nach meinem „yogischen Werdegang“ gefragt. Es scheint, als würde die Lebensgeschichte eines Menschen, der Yoga lehrt, die Menschen faszinieren und inspirieren.

Da ich in der knappen gemeinsamen Kurszeit den Fokus ganz auf die Teilnehmer richten möchte und nicht auf meine Geschichte, habe ich diese kleine persönliche Yogawegbeschreibung zusammengetragen. Hier hat jeder, den es interessiert, die Möglichkeit, seiner Neugier nachzugeben.

Ich wäre glücklich, wenn du dich inspiriert fühltest, durch deine Yogapraxis und Studien deinen eigenen Yogaweg zu erschaffen.
Wie immer dein Weg aussieht, ich wünsche dir Glück und Frieden!

Hari Om!

Alles begann 1969 mit einem Yogabuch. Darin sah ich Menschen in Körperpositionen, die ich, als ich es versuchte, nicht einzunehmen vermochte — meine Neugier war sofort entfacht. Ich begann zu üben, „die Stellungen zu turnen“, wie ich es damals nannte, und hatte Spaß daran.

Viele Monate später, ich hatte inzwischen einige Stellungen erobert, verlor ich Yoga aus den Augen; ein Wohnungswechsel und Leistungssport zogen meine Aufmerksamkeit ganz auf sich. Eine lose Verbindung zum Yoga blieb aber über Bücher bestehen, die ich weiterhin las, und über Menschen aus meinem Umfeld, die Yoga praktizierten.

Ende der 80er Jahre fand ich dann wieder zum Yoga zurück, und diesmal sollte aus dem in der Kindheit gepflanzten Samen eine Blume erwachsen. Ich begann mich mit Yoga auseinanderzusetzen, und aus einem anfänglichen Nebenbei wurde im Laufe der Jahre ein sehr intensives Studium. Ich besuchte mehrere Kurse pro Woche und praktizierte jeden Morgen vor der Frühschicht 90 Minuten lang Atemübungen und Körperstellungen. Das brachte mich dazu, jeden Morgen um 4.30 Uhr „auf der (Yoga-)Matte zu stehen“.
Nach einigen Jahren begann ich auch selber Yoga zu lehren.

Ich lernte die Skandinavische Yoga- und Meditationsschule kennen und erhielt über Jahre hinweg von ihren wunderbaren Lehrern wichtige Impulse und ein sehr solides Fundament.
1997 lernte ich die Sivananda Vedanta Lehrmethode nach Swami Vishnudevananda kennen, die meine Praxis sehr veränderte und ihr Präzision und Richtung verlieh.

Doch der entscheidende Durchbruch kam im August 1999, als ich meinem Guru Yogi Hari zum ersten Mal begegnete. Von dem Tag an änderte sich in meiner Yogapraxis und in meiner Haltung zum Yoga alles.
Mit Yogi Hari zusammen sein zu dürfen ist erhebend, herausfordernd und anregend zugleich.
Seither habe ich viele Monate in seinem Ashram in Florida verbracht, mehrere Ausbildungen bei ihm besucht und ihn während seiner Gastreisen in Europa so oft wie möglich gesehen.

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